Bioenergetische Diagnoseverfahren
http://www.therapeutisches-haus.de/th/info/th_bioenerg_diagnose.html
1. Die Elektroakupunktur
2. Die Kinesiologie
3. Die Biotensordiagnostik
4. Die Pulstestung nach Nogier
Bei den bioenergetischen Diagnoseverfahren handelt es sich um Testverfahren, die sich die Tatsache zunutze machen, daß wir nicht nur aus Materie bestehen, sondern auch aus Informationen. Der Funktionszustand unseres Körpers definiert auch unseren energetischen Zustand, sowohl physisch als auch psychisch. Dieser Zustand kann mit entsprechenden Testverfahren getestet werden.
1.
Die Elektroakupunktur
Die Elektroakupunktur entstammt, wie der Name schon sagt, der Lehre der
Akupunktur. Die Akupunkturmeridiane definieren den energetischen Zustand des
Organsystems, nach dem es benannt ist, z. B. der Herzmeridian den energetischen
Zustand des Herzens, der Lebermeridian den energetischen Zustand der Leber. Die
Elektroakupunktur macht sich die Tatsache zunutze, daß die in der Regel in der
Tiefe verlaufenden Akupunkturmeridiane am Akupunkturpunkt das isolierende
Hautfettgewebe durchdringen und somit kurz unter die Hautoberfläche zu liegen
kommen. Getestet wird mit einem elektrischen Hautwiderstandsmesser, der vom
Prinzip her aufgebaut ist wie ein O-Meter. Am Akupunkturpunkt aber ist der
Hautwiderstand abhängig von der darunter fließenden Akupunkturmeridianenergie
in einem reziproken Verhältnis, sprich, je höher die Akupunkturmeridianenergie,
desto niedriger ist der Hautwiderstand und desto höher ist der Ausschlag am
O-Meter und umgekehrt. Durch dieses Verfahren kann sehr exakt festgestellt
werden, in welchem energetischen Zustand sich der Akupunkturmeridian befindet.
Der energetische Zustand wiederum gibt Auskunft über die Funktionsfähigkeit des
jeweiligen daran hängenden Organsystems.
Dieses Testverfahren ist zunächst einmal für den naturheilkundlichen
Therapeuten schwierig zu erlernen, da man eine sehr exakte Testtechnik erlernen
muß und die Auswertung der erhobenen Meßwerte untereinander in einem Gesamtbild
üben muß. Jedoch ist dieses Verfahren das exakteste Verfahren zur Feststellung
der gesamtenergetischen Situation.
2.
Die Kinesiologie
Die Kinesiologie macht sich zunutze daß das, was gut für uns ist, uns stärkt und
das, was nicht gut oder geschwächt ist, uns schwächt. Getestet wird die
Muskelspannung. Ein starker Muskel dokumentiert eine positive Auswirkung, ein
schwacher Muskel eine negative Auswirkung. Dieses Verfahren ist für
naturheilkundliche Therapeuten einfach zu erlernen, jedoch muß der Therapeut
sehr viel Hintergrundwissen haben, denn er muß konkret wissen, welche Dinge er
hinterfragen möchte.
3.
Die Biotensordiagnostik
Der Biotensor testet das energetische Feld um uns herum. Bringen wir nun in diesen
Testkreis eine Testsubstanz hinein, können wir durch die zu- oder abneigende
Reaktion des Biotensors erkennen, welche Substanzen für uns zuträglich oder
abträglich sind. Auch können hiermit die energetischen Zustände der einzelnen
Organbereiche ertestet werden.
Dieses Verfahren ist besonders für sehr sensible Tester geeignet. Es ist ein
sehr schnelles Verfahren und sehr einfach zu erlernen. Allerdings muß der
Tester auch hier ein großes Hintergrundwissen haben, um zu wissen, welche Dinge
er abfragen muß.
4. Die Pulstestung
nach Nogier
Der Puls ist eine der sensibelsten Reaktionen unseres Körpers. Jede Substanz,
die für uns positiv oder auch negativ ist, löst unmittelbar eine entsprechende
Schwächung oder Stärkung des Pulses hervor.
Auch dieses Verfahren ist ein sehr schnelles und sicheres Verfahren für
diejenigen, die genügend Sensibilität besitzen, diese minimalen Änderungen des
Pulses zu ertasten. Allerdings muß der Tester auch hierbei ein großes
Hintergrundwissen haben, um tatsächlich die relevanten Dinge auszutesten.
Ausbildung in der Vernetzten Testtechnik
Die Vernetzte Testtechnik fußt
auf den Gesetzmäßigkeiten der bioenergetischen Ganzheitsmedizin und umfaßt
somit die bioenergetische Diagnostik und die bioenergetische Therapie.
Um mit dem Studium der Vernetzten Testtechnik beginnen zu können, ist eine grundsätzliche
Ausbildung in der bioenergetischen Diagnose- und Therapiesystematik notwendig.
Das Ziel ist die Erlangung des European Diploma of Holistic Bioenergetic Medicine der International Mediterranean
University of Malta. Die grundsätzliche Ausbildung erhalten Sie am
International Mediterranean
University (I.M.U.)
College Martin Keymer
Faculty of Bioenergetic Medicine
Raiffeisenstr. 1
24211 Preetz
Tel.: (04342) 78 98-20
Fax: (04342) 78 98-11
E-Mail: therap.haus.mk@t-online.de
Der Einstieg in das Aus- und
Fortbildungskonzept des I.M.U. Colleges Martin Keymer erfolgt individuell nach
Ihrem derzeitigen Wissensstand. Wir beraten Sie gerne persönlich. Rufen Sie uns
an! Tel. (0173) 8 83 28 94.
Die Vernetzte Testtechnik bedarf eines Basiswissens um die bioenergetische
Ganzheitsmedizin und der Beherrschung eines energetischen Testverfahrens.
Dieses Basiswissen kann in folgenden Seminaren erlernt werden:
Einführung in die bioenergetische
Ganzheitsmedizin, das Therapeutische Haus und den übergeordneten Therapieplan
(Seminar A)
Referenten: Dr. Gregor Will/Viola Will
16. November 2001
Grundlagenseminar der bioenergetischen
Ganzheitsmedizin unter Einbeziehung der patienteneigenen Schwingungen in eine
konsequente Diagnose- und Therapiesystematik
(Seminar B)
Referenten: Dr. Gregor Will/Viola Will
17./18. November 2001
Die bioenergetischen Testverfahren:
Elektroakupunktur, Tensor, Kinesiologie
(Seminar C1)
Referenten: Martin Keymer/Thomas Ganswindt
16. - 18. November 2001
EAP-Crash - Auswertungskriterien in der
Elektroakupunktur
(Seminar C2)
Referent: Martin Keymer
3./4. November 2001
Praxis-Seminar der bioenergetischen
Ganzheitsmedizin. Was tun wir in der Praxis wirklich? Wie fangen wir konkret
an? Und vor allem: Was machen wir dann?
(Seminar D)
Referent: Martin Keymer
10./11. November 2001
Dieses Seminar wird besonders allen Quereinsteigern in die I.M.U. empfohlen, um den nachfolgenden Seminaren optimal folgen und daraus den größtmöglichen Nutzen ziehen zu können.
Die eigentliche Ausbildung der Vernetzten Testtechnik beginnt mit dem folgenden Seminar:
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Die erweiterte Diagnose- und
Therapiesystematik der Vernetzten Testtechnik (VTT I) und der patienten- und
substanzeigenen Schwingungen |
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Seminarziel:
Die Perfektionierung und deutliche Erweiterung der Diagnose- und Therapiesystematik
in der bioenergetischen Ganzheitsmedizin zur Steigerung des eigenen
Behandlungsspektrums, der Therapie-Erfolge auch bei schwerkranken Patienten.
Optimierung der praxisorientierten Arbeitssystematik, aufzeigen des Weges zur
Steigerung der Effizienz der interdisziplinären Zusammenarbeit der
naturheilkundlichen Therapeuten untereinander. Die Fähigkeit, durch Kombination
der Therapie mit patienteneigenen Schwingungen und mit der Vernetzten
Testtechnik die energetische Ausgangslage der Reaktions-, Regulations- und
Kompensationsfähigkeit des Patienten zu erfassen und auch in ausweglos
erscheinenden Situationen erfolgreich therapieren zu können.
Seminartermin: 26. - 28. Oktober 2001
Referenten: Dr. Gregor Will, Köln
Viola Will, Köln
Martin Keymer, Emsdetten
Thomas Ganswindt, Berlin
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Wochenseminar - VTT I und VTT II in der Schweiz |
Seminartermin: 25. August - 1. September 2001
(mit englischer Simultanübersetzung)
Referent: Martin Keymer,
Emsdetten
Es besteht die Möglichkeit, die Vernetzte Testtechnik innerhalb dieses
Wochenseminars zu erlernen. Die Dauer dieses Seminars ist zweimal 2,5 Tage,
innerhalb von 8 Tagen.
Oder als kompaktes Wochenseminar in Holland:
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Vernetzte Testtechnik I und II |
Seminartermin: 8. - 13. September 2001 (in
deutscher Sprache und
holländischer Simultanübersetzung)
Referent: Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten
Nähere Informationen über Regumed Benelux, J. van Twillert, Sonnevancklaan 37, NL- 3847 LW Harderwijk, Tel.: 0031 - 341 - 558427, Fax: 0031 - 341 - 260850, mailto:info@vantwillert.nl
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Vernetzte Testtechnik II - Die spezifischen Besonderheiten der Vernetzten Testtechnik, der Testkästen und die spezifischen Therapiestrukturen der Vernetzten Testtechnik (Seminar G) |
Seminarziel:
Umfangreiches Kennenlernen der spezifischen Möglichkeiten der Vernetzten
Testtechnik, sicherer Umgang mit den Testkästen der Vernetzten Testtechnik und
der zügigen Vorgehensweise sowohl in Erstuntersuchung als auch in
Folgeuntersuchungen bei akuten und chronischen Erkrankungen des Patienten.
Ein klarer Leitfaden führt zur zügigen und raschen Findung des diagnostischen
und therapeutischen Konzeptes. Die spezifischen Therapiesystematiken der
Vernetzten Testtechnik eröffnen eine Fülle von erfolgreichen
Therapiesystematiken und stehen in direktem Bezug zu der Therapie mit
patienteneigenen Schwingungen und weiteren erfolgreichen naturheilkundlichen
Verfahren. In diesem Seminar wird der übergeordnete Therapieplan endgültig
perfektioniert.
Seminartermin: 7. - 9. Dezember 2001 in Emsdetten-Hembergen
Referent: Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten
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Die Therapie der Fokaltoxikosen - ein Muß
in der bioenergetischen Ganzheitsmedizin |
Seminarziel:
Der Teilnehmer erlernt, welch umfangreiche Bedeutung fokale Belastungen in der
bioenergetischen Ganzheitsmedizin haben. Er lernt, die Komplexität fokaler
Belastungen und Bezüge, gleichgültig ob ausgehend von den Zähnen, den
Tonsillen, den Nasen-Nebenhöhlen, des Blinddarms, der gekoppelten Fokalherde
etc. zu erkennen und er lernt, die Zusammenhänge untereinander und auf die
jeweilige Belastung des Patienten zu erfassen. Die somit erhobenen Fokalbefunde
werden schließlich in den übergeordneten Therapieplan eingegliedert, so daß
Fokalbelastungen, gleichgültig welcher Art sie der Sanierung bedürfen,
integraler Bestandteil des gesamten therapeutischen Konzeptes werden.
Seminartermin: 22./23. September
2001 in Emsdetten-Hembergen
Referent: Martin Keymer, Heilpraktiker, Emsdetten
Wir empfehlen, zum Verständnis der gesamten bioenergetischen Therapiesystematik
auch das Seminar F Fortgeschrittenenen-Seminar der Therapie
mit patienten- und substanzeigenen Schwingungen zu besuchen.